Ihr Bericht im «Steiner»

Während Tageszeitungen häufig nicht bereit sind, Vereinsberichte etwa über die Generalversammlung oder einen anderweitigen Vereinsanlass ins Blatt zu rücken, ist der «Steiner Anzeiger» grosszügiger. Wir sind der Meinung, dass gut aufbereitete Vereinsnachrichten (oder auch jene anderer Organisationen wie Parteien) zwingend in eine Lokalzeitung gehören und bieten Ihnen gerne eine Tribüne dafür.

Ganz ohne redaktionellen Filter geht es allerdings auch beim «Steiner» nicht, manchmal müssen wir eingesandte Berichte kürzen oder an die Bedürfnisse unserer Leserschaft anpassen. Hier einige Tipps, die einerseits Ihnen die Arbeit erleichtern und andererseits die Chance erhöhen, dass Ihr Bericht möglichst unverändert in die Zeitung kommt:

  • Versuchen Sie sich beim Schreiben Ihres Textes in einen Leser hineinzuversetzen, der nicht Mitglied oder Sympathisant Ihres Vereins ist. Was aus Ihrem Verein könnte auch für ihn interessant sein? Behalten Sie diese Frage im Hinterkopf und erreichen Sie so ein möglichst breites Publikum.
  • Vergessen Sie nicht, die bekannten W-Fragen zu beantworten: Wer, was, wann, wo? Beginnen Sie Ihren Bericht immer mit dem Wichtigsten oder dem Aussergewöhnlichen, denn ein Zeitungsbericht muss keineswegs die Chronologie eines Anlasses widerspiegeln. Bei einer Generalversammlung beispielsweise sind häufig Personal- oder Finanzfragen besonders interessant, derweil das Menü oder auch einfach eine kurze Beschreibung Ihres Vereins eher an den Schluss des Berichts gehören.
  • Halten Sie sich kurz: Ein Text zwischen 1500 und 2500 Zeichen ist in der Regel einer Veranstaltung wie einer Generalversammlung angemessen. Ein Leserbrief sollte man in der Regel noch kürzer halten, da reichen häufig schon 500 bis 1000 Zeichen. 

Steinerin gewinnt Ballonfahrt für zwei Personen

Sie habe den Wettbewerb des «Steiner Anzeigers» und der «Schaffhauser Nachrichten» an der Gewerbe- und Industrieausstellung IGA 2018 gleich am Eröffnungstag am Freitag ausgefüllt, erklärte die glückliche Gewinnerin Agnes Saugy aus Stein am Rhein (im Bild mit Gatte Albin). Letzte Woche durfte sie von Projektleiter Beat Rechsteiner (r.) den Preis, eine Ballonfahrt für zwei Personen im Wert von 700 Franken, in Empfang nehmen. Der Preis wurde gesponsert vom Präsidenten und Ballonpiloten Pascal Witprächtiger vom Ballonsport-Club Stein am Rhein, mit dem die Gewinnerin übrigens auch schon gefahren sei.
Am Wettbewerb haben über 160 Personen teilgenommen.

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