Salomés Impressionen aus China

Der gelbe Riese aus der Sicht einer Hemishoferin! Die 20-jährige Salomé Meier, die an der Universität Zürich Ethnologie und Sinologie studiert, weilt für einen Sprachaufenthalt ein Jahr lang in China. Im «Steiner Anzeiger» berichtet sie in einer vierzehntäglichen Kolumne über ihre Erlebnisse, und in diesem Online-Kapitel sammeln wir ihre vielfältigen Reisebilder. Wir wünschen viel Freude an den spannenden Impressionen.

 

Sommerpalast und Buddhistischer Tempel am Kunming See.
Viele Touristen besuchten die lange Chinesische Mauer.
Die Chinesische Mauer – das Wahrzeichen Pekings.
Grosse Touristenattraktion: Das Tor des himmlischen Friedens. Etwas dahinter verbirgt sich die verbotene Stadt.
Die beiden Kinder fragten, ob sie mit mir – als Westlerin – ein Foto machen dürften. Na klar!
Skulptur in der verbotenen Stadt.
Die verbotene Stadt – hier wohnte der letzte Kaiser Chinas – gehört zu den Toptouristenattraktionen Pekings.
Peking – eine quirlige Stadt mit mehr als 21 Millionen Einwohnern.
Beijing Stadt: Sängerin singt in traditioneller Tracht für die Bummler.
Das 6-stöckige Einkaufszentrum namens APM Beijing überrascht mit seiner Grösse und Vielfalt an Angeboten.
Die «Brandlöscher» für Chiliunfälle: Maissaft und Karamellglace.
Chinesische Drehscheibe: Darauf werden die Menüs gestellt, sodass jeder Gast seine Lieblingsspeise zu sich drehen kann.
Der Hot Pot sprudelt, die Gäste fischen nach ihren Lieblingsspeisen.
Lotuswurzel gehört zu meinem Lieblingsgemüse hier: Es sieht nicht nur lustig aus, sondern schmeckt nach einer Mischung aus Kartoffeln und Äpfeln.
Kartoffeln, Nudeln mit Radieschen sowie Erdnüsse mit Krautstiel und Poulet (im Uhrzeigersinn).
Nudeln mit extra scharfem Chili und Frühlingszwiebeln.
Reis mit Mais, Krautstiel mit Erdnüssen und Tofu sowie Kartoffeln im Mantel.
Reis, Bohnen mit getrockneter Peperoni, Auberginen und Tomaten mit Ei.
Der sagenumwobene Hot Pot: Im äusseren, roten Kreis befindet sich das scharfe Essabenteuer! Karamellglace (hinten links) und Maissaft (hinten rechts) stehen als «Brandlöscher» bereit.

Steiner Anzeiger
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